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Harrie Hoeben

Harrie Hoeben

Harrie Hoeben ist der Entwickler des Wingssprayers. Dank seiner grenzenlosen Leidenschaft für den Landbau, jahrelangen Erfahrung und Kenntnisse, konnte er ein sensationell einfaches und gut funktionierendes System entwickeln. Mittlerweile hat sich die Wingssprayer BV zu einem Familienunternehmen entwickelt. Die beiden Söhne von Harrie Hoeben und seine Partnerin sind intensiv an der Weiterentwicklung und Produktion des Wingssprayers beteiligt.

Leidenschaft für Pflanzen

Harrie Hoeben hat schon in jungen Jahren im Landbau gearbeitet und kennt sich somit mit dem Besprühen von Pflanzen sehr gut aus. Der Pflanzenschutz wurde so seine große Leidenschaft und später hat Harrie Hoeben sich zu einem professionellen Lohnarbeiter für das Besprühen von Pflanzen entwickelt und war mehr als 27 Jahre lang mit viel Freude in diesem Bereich tätig. So war er beispielsweise für die Kunden von 14 Lohnarbeiterfirmen tätig und hat dabei zahlreiche Bauern beim Schutz ihrer Pflanzen unterstützt.

Harrie Hoeben

Der 14jährige Harrie Hoeben beim Schutz von Obstbäumen.

Verwaltungsaufgaben

Harrie Hoeben wurde wegen seines Wissens und seiner Erfahrung immer häufiger gebeten, Verwaltungsaufgaben zu übernehmen. So ist er jahrelang in Verwaltungsfunktionen im Bereich Pflanzenschutz, beispielsweise bei Besprechungen mit dem Landwirtschaftsministerium, aktiv gewesen. Zudem war er Mitglied der Ballotagekommission im Bereich Sprühschäden und schrieb einen Projektentwurf, um effektiv und doch umweltschonend sprühen zu können.

Systemimport aus dem Ausland

Harrie Hoeben hat 2002 ein System aus dem Ausland importiert, von dem er glaubte, dass es ausgezeichnet zu seinem Projektentwurf passte. Er ließ dieses System an der Universität von Wageningen testen und stellte dabei fest, dass es ausgezeichnete Ergebnisse bei der Bekämpfung von Pflanzenschädlingen erzielte. Außerdem konnte mit diesem System die Umweltbelastung um mehr als 99 % gesenkt werden.

Internationale Patente

Hoeben ging an die Arbeit und löste verschiedene technische Probleme dieses Systems. Anschließend hat er es weiterentwickelt und dafür mehrere internationale Patente erhalten. Mittlerweile gibt es zwei Ausführungen des Wingssprayers: eine mit einem einzelnen und eine mit einem doppelten Flügel. Mit dem Double Wing kann auch mit hohen Geschwindigkeiten gesprüht werden, so wie das in Frankreich, Brasilien, Australien und den Ostblockländern üblich ist, eine Tendenz, die sich auch in den Niederlanden immer mehr durchsetzt.

Hügelige Landschaft

Der Wingssprayer ist auch für hügelige Landschaften sehr gut einsetzbar, und zwar mit einer zusätzlichen sensorgesteuerten Steuerung. Die beiden Sprühbalken bewegen sich mit dem Gefälle des Ackers mit. Der Nutzer kann dies selbst an der Sprühmaschine einstellen. Die Sensoren wurden perfektioniert und haben jeden Praxistest erfolgreich bestanden. Damit ist das größte Problem, dass nämlich die Sprühbalken den Unebenheiten des Ackers nicht folgen können, gelöst. Mithilfe der Sensoren wird die Höheneinstellung der Sprühbalken nahezu automatisch geregelt.

 

Harrie Hoeben ist jetzt bereit für den nächsten Schritt. Mit seinem gut aufeinander eingespielten Team sucht er die passenden Partner, die ihn bei der Entwicklung des Unternehmens Wingssprayer BV unterstützen.

Ja, ich möchte gerne informiert werden. 

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